"einfach machen“

Handwerk entwickelt Imagekampagne weiter

Das Handwerk treibt seine Imagekampagne voran.  Nachdem der Wirtschaftsbereich bereits seit 2011 einheitlich für sich wirbt, wird jetzt der direkte Draht zu den Jugendlichen weiter gestärkt. Im Fokus steht dabei das Ausprobieren. Schüler, Studenten und ihre Eltern sollen in den kommenden Wochen verstärkt für Praktika und Schnuppertage gewonnen werden. Die Handwerkskammer Ulm zieht diese Ausrichtung jetzt insbesondere in ihre Aktivitäten zur Berufsorientierung ein und wirbt auch online für das „#einfach machen“.

„Wir wollen nicht mehr quatschen und erzählen, sondern machen. Die Jugendlichen sollen unser Handwerk testen“, betont Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm. Wer einmal die Welt des Handwerks kennengelernt habe, werde mit einer hohen Wahrscheinlich dabei bleiben. Mehlich: „Der Einstieg ins Handwerk ist einfach. Wer Interesse an einem Betrieb hat, sollte diesen einfach anrufen und nach einem Schnuppertag oder auch mehr fragen.“ Die Ausbildungsberater der Handwerkskammer Ulm könnten hier für jede Anfrage ein konkretes Angebot direkt vor der eigenen Haustüre ausfindig machen und zu interessierten Betrieben vermitteln. „Damit geben wir jedem jungen Menschen eine kleine Entscheidungshilfe für sein berufliches und persönliches Glück an die Hand“, so Mehlich.

Insgesamt zieht das Handwerk eine positive Bilanz zu seinen bisherigen Maßnahmen im Rahmen der Imagekampagne. Während zum Kampagnenstart vor allem die Betriebe angesprochen wurden, entwickeln sich die Maßnahmen und Botschaften jetzt konsequent in Richtung Nachwuchswerbung und Jugend weiter. Damit dies möglichst zielgenau passiert, hat das Handwerk unter anderem einen Jugendbeirat initiiert, der bei allen geplanten und laufenden Maßnahmen ein Stimmungsbild aus Sicht der Zielgruppe gibt.

 

23. März 2017



Hinweis zu GEMA

Für die Musik- und Filmmaterialien der Imagekampagne Handwerk haben der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Deutsche Handwerkskammertag sämtliche übertragbaren Nutzungs- und Verwertungsrechte erworben. Diese werden selbstverständlich an alle Handwerksbetriebe und Handwerksorganisationen weitergegeben.

Unabhängig davon greift für einen öffentlichen Einsatz der Materialien das Verfahren zur Rechteverwertung, in diesem Fall bei der GEMA. Dies bedeutet, dass der Gebrauch von urheberrechtlich geschützter Musik grundsätzlich lizenz- und gebührenpflichtig ist.
Informationen des ZDH zur GEMA (21.67 kB)
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