Stimmen zum Handwerk

Dr. Nils Schmid

„Das viele Gute, was erforscht, entdeckt und erfunden wird, darf keine Theorie bleiben. Es muss aus den Laboren zum Kunden und dort Realität werden.“

Dr. Nils Schmid, Finanz- und Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg, zur Integration des WBZU in die Handwerkskammer Ulm.

Roderich Kiesewetter

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„Der Meisterbrief ist als Qualitätsmerkmal und Zulassungskriterium hoch und heilig. Politik und Handwerk stehen bei seiner Sicherung Schulter an Schulter.“

Roderich Kiesewetter, Bundestagsabgeordneter der Region Ostwürttemberg, zur Absicht der EU den Meistertitel zu liberalisieren.

Ulrich Becker

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„Jeder Tag bringt uns neue Nachrichten und einen Blick ins aktuelle Zeitgeschehen. Für unsere Leser lohnt es sich, auf der Höhe der Zeit zu bleiben - denn Lesen bildet und bringt Erfolg. Das haben wir mit dem Handwerk gemeinsam: Menschen, die ihr Handwerk verstehen, immer auf dem neuesten Stand und die tollsten (Aus-)Bildungsmöglichkeiten.“

Ulrich Becker, Chefredakteur der Südwest Presse, zur gemeinsamen Zusammenarbeit im Rahmen des Projekts „Wir lesen täglich“.

Franz Untersteller

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(Foto: Umweltministerium)

„Das Handwerk ist als Verbündeter für die Energiewende unverzichtbar. Energieeffizienz, Elektromobilität und der Ausbau Erneuerbarer Energien gilt es mit fleißigen Händen voranzutreiben.“

Franz Untersteller, Umweltminister des Landes Baden-Württemberg, zur Bedeutung des Handwerks bei der Energiewende.

Ralph Blankenberg

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„Weitere Bürokratisierung und Vorschriften, die die Finanzierung des regionalen Handwerks erschweren, müssen unbedingt verhindert werden.“

Ralph Blankenberg, Vorstandssprecher der Volksbank Ulm-Biberach eG, zur Zusammenarbeit der Regionalbanken mit dem Handwerk im Zuge der Diskussion um Basel III.

Dr. Daniel Rapp

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„Das Handwerk trägt wesentlich zur Wirtschaftskraft unserer Region bei. Es bildet aus, ist nah am Kunden und engagiert sich ehrenamtlich in unseren Städten und Gemeinden. Dafür vielen Dank!“

Dr. Daniel Rapp, Oberbürgermeister der Stadt Ravensburg, zur wirtschaftlichen Bedeutung des Handwerks und seiner Handwerker.

Dr. Axel Nawrath

„Als Partner des Handwerks und des Mittelstands bieten wir den Unternehmen für ihre Investitionen individuelle Finanzierungen an. Ein weiteres wichtiges Kerrnstück unserer Wirtschaftsförderung ist die Gründungsfinanzierung.“

Dr. Axel Nawrath, Vorsitzender des Vorstands der L-Bank

Thomas Reinhardt

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„Die Berufsschulen sind in der dualen Ausbildung wichtige Partner für die handwerklichen Betriebe. Doch viele Berufsschulen kämpfen um ihre Klassen und um ihren Standort, die sinkenden Schülerzahlen sind eine Herausforderung für jeden Schulträger. Ziel der Regionalen Schulentwicklung muss es sein, die Beruflichen Schulen zukunftsfest zu machen, damit die Fachkräfte von morgen auch im ländlichen Raum weiterhin vor Ort ausgebildet werden können - unser Appell richtet sich hierbei an das Land, dies bestmöglich zu unterstützen.“

Thomas Reinhardt, Landrat des Landkreises Heidenheim, zur Regionalen Schulentwicklung.

Dr. Hans-Peter Klös

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„Es geht nicht um Gleichartigkeit, sondern um Gleichwertigkeit. Es kommt auf die richtige Balance zwischen Akademischer und Beruflicher Ausbildung an. Beide sind gleich wichtig für das deutsche Geschäftsmodell, denn dafür brauchen wir jede qualifizierte Fachkraft.

Dr. Hans-Peter Klös, Geschäftsführer Bildung- und Arbeitsmarktpolitik beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln, zum Stellenwert der Beruflichen gegenüber der Akademischen Bildung

Harald Kretschmann & Reinhold Köhler

„Um Aufträge müssen sich gute Handwerker in absehbarer Zukunft weniger Gedanken machen. Einzig der Fachkräftebedarf kann zu einer Wachstumsbremse werden.“

Harald Kretschmann und Reinhold Köhler, Geschäftsführer der Firma Julius Gaiser GmbH, zur aktuellen Konjunktursituation im Handwerk.

Konrad Mezger

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„Unabhängig von all den Bemühungen, die wir unternehmen, in der Region unseren Nachwuchs zu rekrutieren, wird es uns nicht erspart bleiben, über unsere territorialen Grenzen hinaus ständig nach neuen Mitarbeitern zu suchen. Nur so werden wir gewährleisten können, die Lücke, die die demographische Entwicklung uns in ein paar Jahren bescheren wird, zu schließen. Wir dürfen uns auch nicht entmutigen lassen, wenn es einen Teil der gewonnenen neuen Kollegen wieder in die Heimat zurückzieht – beeindruckend und motivierend ist jedoch für alle im Betrieb, wie sich die neuen Mitarbeiter mit Eifer und dem Wunsch, sich hier eine dauerhafte Zukunftsperspektive aufbauen zu können, engagiert ins Zeug legen.“

Konrad Mezger, Geschäftsführer der Ulmer Firma Geiger+Schüle Bau GmbH, zum Projekt „Azubis aus Spanien“

Alois Holitsch

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„Das Handwerk punktet mit ausgeprägter Qualität, blindes Preisdumping ist Unsinn! Qualität statt Preis sollte auch bei kommunalen Projekten die Devise sein. Die Kirche muss im Dorf bleiben.“

Alois Holitsch, Betriebsinhaber der Schreinerei Holitsch aus Hiltensweiler bei Tettnang, zur Vergabepraxis bei kommunalen Projekten.

Prof. Dr. Achim Bubenzer

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„Die Anforderungen an Bildung, ob akademisch oder beruflich erworben, werden stetig weiter steigen. Wissenschaftliche Erkenntnisse und Ergebnisse sollten dabei einen möglichst kurzen Weg in die Bildung für die berufliche Praxis finden. In diesem Sinne müssen auch Handwerk und Wissenschaft zusammen kommen und ihre Partnerschaft entdecken.“

Prof. Dr. rer. nat. Achim Bubenzer, Vorsitzender Senat und Rektor der Hochschule Ulm zur Zusammernarbeit zwischen Handwerk und Wirtschaft.
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