Perspektive nach der Ausbildung

Philipp Bauer hat im September 2017 seine Ausbildung bei der Handwerkskammer Ulm gestartet und diese im Juli 2020 erfolgreich beendet. Heute arbeitet er in der Abteilung Ausbildung und ist zuständig für die Landkreise Alb-Donau, Biberach, Ravensburg und den Bodenseekreis.

Wir haben nachgefragt, wie er seine Ausbildung erlebt hat.

Wie hat Dir die Ausbildung bei der Handwerkskammer gefallen?
Die Ausbildung hat mir sehr gut gefallen. Die Kollegen waren nett und ich konnte oft Aufgaben selbstständig bearbeiten. Bei Fragen wurde mir immer geholfen und das Durchlaufen der Abteilungen war interessant.

Erinnerst Du dich noch an deinen ersten Tag? In welcher Abteilung warst Du als Erstes?
Ja. Ich war ein bisschen nervös, was schlussendlich jedoch eigentlich unbegründet war. Zuerst war ich in der Personalabteilung. Hier wurden mir die Kollegen und Aufgaben der Handwerkskammer vorgestellt.

Was machst Du jetzt bei der Handwerkskammer nach deiner Ausbildung?
Ich arbeite in der Abteilung Ausbildung als Sachbearbeiter für die Landkreise Alb-Donau, Biberach, Ravensburg und den Bodenseekreis. Zu meinen Aufgaben gehören die Eintragung und Verwaltung der Ausbildungsverhältnisse, sowie die Prüfungsorganisation.

Hast Du diese Ausbildung als schwer empfunden? Oder Berufsschule?
Gerade in der Berufsschule gab es Themen, die noch komplett neu für mich waren. Da dies aber für ziemlich jeden Auszubildenden in meiner Klasse so war, haben die Berufsschullehrer diese Themen dann einfach detaillierter erklärt.

Wie lief das mit der Übernahme ab?
Als ich erfahren habe, dass die Stelle frei wird, habe ich mich darauf beworben. Ich habe eine Bewerbung geschrieben und zwei Vorstellungsgespräche geführt.

Was sind Deine Ziele nach der Ausbildung?
Nach der Ausbildung möchte ich eine Weiterbildung beginnen. Ich habe allerdings noch nicht entschieden, welche Weiterbildung das schlussendlich sein wird.



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