Mia Sophie Amthauer und Julian Sümey sind Azubis im Friseurhandwerk. Friseur sein ist mehr als waschen, legen, schneiden

Sophie Amthauer und Julian Sümey haben ihren Traumberuf gefunden: Friseur. Die beiden schätzen dabei vor allem den Kontakt mit ihren Kunden.

Die beiden Friseur-Azubis Mia Sophie Amthauer und Julian Sümey, geben ein Einblick in die Welt des Friseurhandwerks. Welche Haarschnitte und Aufgaben als Favorit gelten, erzählen sie im Interview.

Mia: „Ich war schon immer sehr kreativ und habe mich gerne fertig gemacht für Hochzeiten oder Events. Meine ehemaligen Kollegen aus der Gastronomie, haben mich motiviert mein Hobby zum Beruf zu machen.“

Julian: „Zuerst habe ich ein Praktikum in einem Friseursalon absolviert. Durch meine Arbeitsergebnisse habe ich positives Feedback erhalten, wurde zum Probetag eingeladen. und anschließend sofort für die Ausbildung eingestellt.“

Mia: „Die tägliche Arbeit mit Farbe und allgemein Coloration, macht mir am meisten Spaß.“

Julian: „Aktuell mache ich sehr gerne die Dauerwelle, da es im Moment bei Männern sehr beliebt ist.“

Während der Ausbildungszeit nimmt man sehr viel mit, was man dann später im Berufsleben braucht, darin sind sich die beiden Azubis einig. Für Mia müssen Friseure vor allem Flexibilität und Belastbarkeit mitbringen. Für Julian ist es wichtig, dass man gerne mit Menschen arbeitet , da man jeden Tag mit unterschiedlichen Kunden im Kontakt ist. Geduld und Kundenfreundlichkeit schaden in der Ausbildung zum Friseur ebenfalls nicht.  

Mia: „Praktika machen, auf verschiedenen Messen teilnehmen und die Meinung von seinen Freunden und der Familie einholen.“

Julian: „Ich finde, man soll die Berufe unterteilen. Welche haben mehr mit Menschen zu tun?Welche eher mit Zahlen oder Maschinen? Es ist wichtig zu wissen, welche Stärken und Schwächen man hat. Das erleichtert einem die Entscheidung für den richtigen Beruf.“

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