Dr. Tobias Mehlich erhält höchste Auszeichnung des Handwerks

Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) verleiht Hauptgeschäftsführer der Ulmer Kammer Handwerkszeichen in Gold

In der jüngsten Sitzung der Vollversammlung der Handwerkskammer Ulm hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) Dr. Tobias Mehlich mit dem Handwerkszeichen in Gold ausgezeichnet. Mit der höchsten Auszeichnung, die der Wirtschaftsbereich Handwerk in Deutschland zu vergeben hat, würdigte der ZDH die besonderen Verdienste des Hauptgeschäftsführers der Handwerkskammer Ulm.

In einer Rede ging ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke auf die Gründe für die Auszeichnung ein. Mehlich habe die Handwerkskammer Ulm strukturell neu ausgerichtet und entscheidend dazu beigetragen, dass diese heute leistungsstark, strategisch klar und politisch gut aufgestellt sei. Auch Mehlichs Einsatz für die berufliche Bildung, die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Ausbildung und sein Beitrag zum Erhalt des Meistertitels seien Leistungen, die weit über das regionale Gebiet der Kammer hinausstrahlten. Schwannecke hob hervor, dass Mehlich kontinuierlich mit starker Stimme für die wichtigen Belange des Handwerks spreche und sich immer wieder als äußerst effektiver Brückenbauer erweise. Beispielsweise als es 2015 bei den großen Fluchtbewegungen darum gegangen sei, Flüchtende zu integrieren und in Arbeit zu bringen. Katja Maier, Präsidentin der Handwerkskammer Ulm, freut sich mit: „Die hohe Auszeichnung zeigt: Dr. Mehlich ist eine gefragte Stimme im Orchester der 53 deutschen Handwerkskammern auf Bundesebene und für unsere Politik in Brüssel. Mit ihm hat die Handwerkskammer Ulm jemanden, der die Belange unserer Betriebe zwischen Ostalb und Bodensee aus der Region direkt in Brüssel und Berlin vorträgt und einbringt. Ich bin froh, dass er dort ein so anerkannter und angesehener Partner ist. Das stärkt den Einfluss unserer Betriebe in der Bundespolitik. Und ich bin froh über seine moderne Organisation unserer Selbstverwaltung hier vor Ort. “

Dr. Tobias Mehlich zu der Auszeichnung: „Unsere Betriebe haben derzeit tiefgreifende strukturelle Probleme auszuhalten. Das wird uns allen einiges abverlangen, von jedem und jeder in Deutschland. Ich bin dankbar für diese Auszeichnung. Sie spornt mich an, die Bedarfe und die Situation des regionalen Handwerks weiterhin an denjenigen Stellen in Bund und Europas zu erklären, wo man oft diese Positionen nicht auf dem Schirm hat oder versteht. Wenn ich auch in Zukunft dazu beitragen kann, dass die Belange des Handwerks ernst genommen werden und die Interessen unserer kleinen und mittelständischen Familienbetriebe in die Gesetzgebung einfließen, dann macht mich das sehr zufrieden.“



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