Handwerkspräsident mit einhelligem Votum des regionalen Handwerks wiedergewählt

Jörg Dittrich einstimmig für zweite Amtsperiode zum Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) gewählt – geschlossenes Ergebnis der Handwerkskammern im Land – wichtiges Zeichen für kontinuierliche Interessenvertretung in Bundes- und Europapolitik

Die Handwerksorganisation setzt erneut auf Jörg Dittrich als Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Auf dem Deutschen Handwerkstag in Frankfurt am Main hat die ZDH-Vollversammlung den Dachdeckermeister und Präsidenten der Handwerkskammer Dresden einstimmig im Amt bestätigt. Mit seiner Wiederwahl tritt Dittrich seine zweite Amtszeit an und wird den Posten an der Spitze der Handwerksorganisation bis Ende 2028 einnehmen.

Auch die Handwerkskammer Ulm hat ihr Votum einhellig und geschlossen für Dittrich abgegeben, damit er im Auftrag des regionalen Handwerks zwischen Ostalb und Bodensee für weitere drei Jahre die Bundes- und Europapolitik mitbestimmt und die regionalen Interessen vertritt. Dazu sagt Katja Maier, Präsidentin der Handwerkskammer Ulm: „Das Handwerk braucht in diesen bewegten Zeiten auch weiterhin eine starke Stimme, die die Themen und Sorgen unserer Betriebe in Berlin und Brüssel betont und einbringt. Jörg Dittrich hat ein beeindruckendes Ergebnis aller Kammern in Baden-Württemberg errungen. Wir stehen voll und ganz hinter ihm. Mit dieser Einigkeit und mit diesem gestärkten Rücken wird er jetzt unsere Betriebsinteressen im Bund und in Europa vortragen und einbringen.“

Vor dem Hintergrund einer anhaltend schwachen Wirtschaftslage und steigender Belastungen für Mittelstand und Handwerk will Dittrich in seiner zweiten Amtszeit verstärkt darauf hinwirken, dass sich die Rahmenbedingungen für Betriebe und Beschäftigte verbessern. Dies beinhaltet, dass Bürokratie spürbar abgebaut und für eine generationengerechte Finanzierung der Sozialversicherungssysteme, steuerliche Entlastungen und verlässliche Energiepreise gesorgt wird. Ziel sei es, für die Handwerksbetriebe ein Umfeld zu schaffen, in dem für sie Kosten, Abgaben, Personalengpässe und digitale Anforderungen beherrschbar werden und sie in die Lage versetzen, die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen bewältigen zu können.



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