Konjunkturumfrage kommt nun per E-Mail

Die Handwerkskammer Ulm stellt ihre Konjunkturbefragung auf Online um und arbeitet mit einem neuen Dienstleister zusammen

Wie steht es um das regionale Handwerk? Das fragt die Handwerkskammer Ulm vierteljährlich bei ihren Betrieben nach, um mit einem Konjunkturbarometer die Lage der Betriebe in der Region darstellen zu können. Ab Anfang 2026 wird die Umfrage dazu auf eine Online-Befragung umgestellt. „Unsere Umfrageteilnehmer erhalten ab sofort eine E-Mail, mit der sie zur Befragung gelangen“, erläutert Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm. „Im Gegensatz zur bisherigen Telefonumfrage können die Betriebe damit zeitunabhängiger und schneller an der Umfrage teilnehmen.“ Durch die Online-Erhebung der Daten werden die damit verbundenen Prozesse optimiert und verschlankt, um auch die Belastung der Betriebe so gering wie möglich zu halten.

Die Abfrage, die gemeinsam mit den anderen baden-württembergischen Handwerkskammern und Handwerk BW durchgeführt wird, bringt anonymisierte, korrekt gewichtete und aussagekräftige Daten hervor. Angeschrieben werden alle für die Konjunkturerhebung relevanten Gewerke. Dabei werden die Betriebe nach ihrer wirtschaftlichen Lage gefragt: Umsatz, Betriebsauslastung, Geschäftslage und Auftragsbestand sind die maßgeblichen Indikatoren, die in die Betrachtung einfließen und in Summe Stimmung und Lage des Handwerks beschreiben. „Diese Konjunkturdaten helfen uns, die Bedürfnisse der Betriebe in Richtung Lokal-, Landes- und Bundespolitik, aber auch bei anderen Ansprechpartnern schlagkräftig zu vertreten“, so Mehlich.

Ab Januar arbeiten die Handwerkskammern im Land mit einem neuen Dienstleister zusammen, der jahrelange Erfahrung und Know-how in diesem Bereich hat: Das Institut Schreier führt von nun an die regelmäßige Umfrage im Auftrag der Kammern durch und löst damit den bisheriger Dienstleister forsa ab. Die E-Mail mit dem Aufruf kommt daher auch von einer E-Mail-Adresse des Partners. Die Kammer zählt darauf, dass die angeschriebenen Betriebe die vierteljährliche Umfrage unterstützen. Mehlich weiter: „Mit ihrem Stimmungsbild können die Teilnehmer die politische Arbeit des Handwerks maßgeblich voranbringen. Jede einzelne Rückmeldung ist wichtig und bringt das Handwerk nach vorne.“



Telefon 0731 1425-6140
presse@hwk-ulm.de

Hallo, Ich bin HWKI, Ihr digitaler Assistant.
Wie kann ich Ihnen helfen?
HWKI (Beta)
Ihr digitaler Assistent
Der virtuelle/Digitaler Assistent „HWKI“ der Handwerkskammer basiert auf generativer künstlicher Intelligenz. Trotz sorgfältiger Entwicklung, Schulung und regelmäßiger Überprüfung der Inhalte kann nicht gewährleistet werden, dass die bereitgestellten Informationen vollständig, korrekt oder aktuell sind. Die ausgegebenen Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine rechtsverbindliche Auskunft, Beratung oder Empfehlung dar.
Insbesondere bei rechtlichen, steuerlichen, finanziellen, förderrechtlichen oder technischen Fragestellungen ersetzt der „HWKI“ keine individuelle Beratung durch die zuständigen Fachabteilungen der Handwerkskammer Ulm oder durch externe qualifizierte Fachpersonen. Eine Haftung für Schäden materieller oder immaterieller Art, die aus der Nutzung oder dem Vertrauen auf die bereitgestellten Inhalte entstehen, ist soweit gesetzlich zulässig ausgeschlossen.
Hinweise auf mögliche Fehler oder Unklarheiten nehmen wir dankend entgegen und nutzen diese zur kontinuierlichen Weiterentwicklung des „HWKI“. Auch positives Feedback ist jederzeit willkommen.