Inklusionsberatung – Menschen mit Behinderung im Handwerk integrieren

Die Handwerkskammer Ulm bietet seit 2015 eine Inklusionsberatung an. Dabei stehen die Integration von Menschen mit Behinderung in die handwerkliche Arbeitswelt sowie die Beratung zur Bereitstellung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen der Handwerksbetriebe zwischen Jagst und Bodensee im Fokus.
Seit 2022 haben Unternehmen zudem die Möglichkeit die einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA) des Inklusions- und Integrationsamts Baden-Württemberg direkt zu kontaktieren. Die einheitlichen Ansprechstellen informieren, beraten und unterstützen Arbeitgeber bei der Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen.
Über folgenden Link gelangen Sie zu den für Ihren Landkreis zuständigen Personen: https://www.ifd-bw.de/arbeitgeber/einheitliche-ansprechstelle/



Ihre Ansprechpartnerin

Unterstützung im Detail

Menschen mit Behinderung sind voll motivierte, einsatzbereite, leistungswillige und zuverlässige Mitarbeitende. Die Handwerkskammer Ulm legt Wert darauf, bei den Handwerksbetrieben eventuelle Vorbehalte gegenüber der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung abzuschaffen.

In erster Linie, das Schaffen eines Bewusstseinswandels bei allen Beteiligten und Handwerksbetriebe zu gewinnen, die bereit sind Menschen mit Behinderung in eine Ausbildung oder eine Beschäftigung zu übernehmen.

Fördermöglichkeiten für Betriebe, die Menschen mit Behinderung ausbilden bzw. beschäftigen wollen, sind ein wichtiger Bestandteil der Beratung. Hier wird die Handwerkskammer Ulm die Betriebe aktiv bei der Antragstellung und dem Erhalt der Leistungen unterstützen.

Die Inklusionsberatung setzt auf enge Zusammenarbeit und Vernetzung mit LeistungsträgerInnen, Arbeitsagenturen und -vermittlungen sowie Integrationsämtern und Integrationsfachdiensten.