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3. Juli 2019

Wo steckt am meisten Zukunft drin?

Handwerkskammer Ulm vergibt 2019 zum dritten Mal den Zukunftspreis.

Handwerker sind Arbeiter in Tradition. Handwerker entwickeln jeden Tag, durch nachdenken und handwerkliches Geschick, Schritt für Schritt. Jeder Handwerker gestaltet aus der Tradition heraus eine neue innovative und nachhaltige Zukunft am jeweiligen Kundenauftrag. Handwerksbetriebe, die ihren Betrieb in besonderer Art und Weise engagiert und auf aktuelle und künftige Herausforderungen ausgerichtet sehen, haben sich auf den Zukunftspreis 2019 beworben. Es geht nicht nur um eine Idee, einen Plan oder eine Erfindung, sondern ein konkretes Produkt, eine konkrete Kundenanwendung. Die Handwerkskammer Ulm sucht zum dritten Mal die zukunftsfähigsten Betriebe zwischen Jagst und Bodensee. „Egal, ob etablierte Handwerksbetriebe oder Start-ups – wir unterstützen alle, die sich dem digitalen Zeitalter stellen, sich um ihre Mitarbeiter kümmern und über Generationen hinweg denken. Die Zukunft beginnt heute“, so Joachim Krimmer, Präsident der Hand-werkskammer Ulm.

Die Zeichen stehen auf Zukunft

Der Preis belohnt das Zusammenspiel aus den Kategorien Innovationsfähigkeit, Digitalisierung, Nachfolge, Fachkräftesicherung, und Nachhaltigkeit im Umgang mit Ressourcen. „Mit dem Zukunftspreis setzen wir ein klares Signal: Das Handwerk ist modern, innovativ, hochtechnologisch und besitzt eine prächtige Zukunft“, so Krimmer. „Unsere Betriebe stellen sich den Entwicklungen des digitalen Zeitalters und treiben Innovation und Nachhaltigkeit des Handwerks voran.“
Die eingereichten Bewerbungen werden in einer Jurysitzung ausgewertet und bewertet. Die Kandidaten aus den verschiedenen Landkreisen und unterschiedlichen Gewerken stellen wir Ihnen hier vor. Die Gewinner des Zukunftspreises erhalten eine Auszeichnung im Zuge unserer Jahresbegegnung am 5. Juli 2019 in der Manufaktur B26 in Schwäbisch Gmünd.

Im Auszug der Regionalseiten der Deutschen Handwerks Zeitung erfahren Sie, wer die Nominierten sind.