Berufsorientierung

Durch das Angebot der Bildungsakademien der Handwerkskammer einer frühzeitigen und systematischen Berufsorientierung sollen Jugendliche allgemeinbildender Schulen einen realistischen und praxisbezogenen Einblick ins Berufsleben erhalten. Sie sollen ihre Fähigkeiten und Stärken einzuschätzen lernen und die Bedeutung schulischen Lernens für die Zukunft erfahren.

Das Angebot richtet sich an Jugendliche mit Interesse an einer dualen Ausbildung. In der Regel handelt es sich um Schüler von Schulen, die einen allgemeinbildenden Abschluss bieten und Gymnasien.



Weiterführende Informationen

Berufsbildungsstätten und Schulen tragen gemeinsam dazu bei, Jugendlichen den Übergang von der Schule in die Ausbildung zu erleichtern.
Die Jugendlichen erhalten Gelegenheit, in einer überbetrieblichen Berufsbildungsstätte praktische Erfahrungen in unterschiedlichen Berufsbereichen zu sammeln. Angeleitet werden sie dabei von erfahrenen Ausbildern.

Hierbei unterteilt sich das Berufsorientierungsprogramm in drei unterschiedliche Förderprogramme:

Das Berufsorientierungsprogramm richtet sich an Schülerinnen und Schüler der siebten und achten Klasse. Erst erkunden sie ihre Stärken in einer Potenzialanalyse, dann testen sie in den Werkstatttagen verschiedene Berufsfelder aus.

Durch das Angebot einer frühzeitigen, praxisbezogenen und systematischen Berufsorientierung in überbetrieblichen Bildungsstätten soll Jugendlichen der achten und neunten Klassen aller allgemein bildender Schulen der direkte Übergang von der Schule in eine betriebliche Berufsausbildung erleichtert werden.

Für Schülerinnen und Schüler in Gymnasien kommt eine Berufsausbildung als Alternative zum Studium in Frage. Um Ihnen dazu für ihre Entscheidungsfindung erforderliche Kenntnisse zu vermitteln, ist eine frühe praktische Berufsfelderkundung hilfreich.


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