Zwei silberne Meisterbriefe überreicht

Flaschnermeister Harald Schlecht (50) aus Öpfingen hat vor einem Vierteljahrhundert die Meisterprüfung zum Installateur und Heizungsbauer absolviert. Er führt heute die örtliche Flaschnerei Schlecht GmbH. Mit Stolz blickt Harald Schlecht nun auf 25 Jahre in seinem Beruf im Flaschnerhandwerk zurück. Einen anderen Beruf wollte er nie erlernen. Schlecht sei im väterlichen Betrieb schon als Sprössling auf den Baustellen dabei gewesen. Seit 2016 führt er den Familienbetrieb als alleiniger Geschäftsführer. Stolz ist der Firmenchef auf die flexiblen Arbeitszeiten, die er in seinem Betrieb eingeführt hat – Stichwort 4-Tage-Woche. Hinzu kommen zahlreiche Benefits für seine Beschäftigten wie etwa Tankgutscheine und Weihnachtsgeld. Was er an seiner täglichen Arbeit besonders mag? „Dass man sieht, was geschafft wurde“, so Schlecht. Objekte seien sichtbar, sinnstiftend – man könne am Ende des Tages das Ergebnis sehen. Auch wenn der Betrieb mit 13 Mitarbeitern gut aufgestellt sei, ist Schlecht derzeit auf Mitarbeitersuche.

Maurermeister Armin Bronner (49) betreibt in Schelklingen die gleichnamige Baufirma, die er 1998 gründete. Er bietet alles rund um Neubau, Umbau bestehender Objekte, aber auch Kranarbeiten an. Der gebürtige Ehinger erwarb 1995 seinen Gesellenbrief, ehe er 1998 seinen Meisterbrief erhielt. An seinem Beruf schätzt er insbesondere die Vielseitigkeit. Es werde nie langweilig – jeder Tag bringe neue Herausforderungen mit sich, die es zu meistern gilt. Besonders stolz ist Bronner darauf, dass bislang bereits fünf Lehrlinge ihre Ausbildung in seinem Betrieb erfolgreich absolviert und nun ausgelernt haben. Ungeachtet dessen ist er weiter auf der Suche nach Personal: Motivierte Jugendliche, die eine Ausbildung beginnen wollen, und Maurergesellen sind bei ihm herzlich willkommen.

Harald Schlecht und Armin Bronner halten ihren Silbernen Meisterbrief in der Hand.
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