Browserwarning
2. November 2020

Stabilisierungshilfe für das Hotel- und Gaststättengewerbe

nun auch für einige Handwerksbetriebe möglich.

Seit 26. Oktober können nun auch Betriebe Stabilisierungshilfe für das Hotel- und Gaststättengewerbe erhalten, die zwischen mindestens 30 und 50 Prozent ihres Umsatzes im Bereich des Hotel- und Gaststättengewerbes erzielen. Hierfür wurde eine neue Förderstufe eingeführt: Solche Betriebe (z.B. Bäckereien mit Cafés oder Metzgereien mit Catering-Services) erhalten für einen Zeitraum von drei Monaten eine einmalige Liquiditätshilfe in Höhe von bis zu 2.000 Euro zuzüglich 1.000 Euro für jeden Beschäftigten (Vollzeitäquivalente).  

Beachten Sie dazu insbesondere folgende Informationen:

  • Der Förderzeitraum darf sich nicht mit dem Zeitraum überschneiden, in dem Sie Soforthilfe bezogen haben.
  • Erstellen Sie für diesen Förderzeitraum eine Liquiditätsberechnung für Ihren Betrieb.
  • Die Liquiditätsberechnung ist Ihre Anlage 1 zum Antrag.
  • Die Angaben in der Liquiditätsberechnung müssen von einer nach § 3 Steuerberatergesetz befugten Person –  beispielsweise Ihren Steuerberater, Ihre Rechtsanwältin, Ihren Wirtschaftsprüfer oder Ihre vereidigte Buchprüferin – geprüft und bescheinigt werden.

Diese und weitere Informationen finden Sie hier: