Jetzt für die Zukunft

Über 10.000 Anfragen von Handwerksbetrieben aus der Region: Statistisch gesehen hat sich in den letzten Wochen jeder zweite Handwerksbetrieb an seine Handwerkskammer Ulm gewendet und nach Lösungen gesucht – zu finanziellen Fragen, aber auch zu „normalen“ betrieblichen Themen wie Ausbildung, Betriebswirtschaft oder Personalquerelen. Für uns Handwerker gibt es zur Zeit eben nicht nur Krise, sondern auch den normalen Alltag. Neben Corona-Zuschüssen, Quarantänemaßnahmen und Verdienstausfällen halten wir die Region am Laufen. Wir arbeiten weiter. Unsere „Leute“ schaffen weiter. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind es, die für die Kunden da sind und die Aufträge abarbeiten. Wir machen nicht mit beim Schwund anderer Branchen, wo Mitarbeiter derzeit allein Kostenfaktoren sind. Wir halten unsere Mitarbeiter und wünschen uns noch mehr davon in unseren Betrieben. Wir im Handwerk sind einen Schritt voraus. Deshalb ist es richtig und wichtig, dass es nun eine zweite Personalberaterin bei der Handwerkskammer gibt. Sie hilft uns, uns als Betrieb attraktiver für Fachkräfte aufzustellen und dieses Großthema der Zukunft strategisch anzugehen. Wir rüsten uns für den Arbeitsmarkt von morgen. Wir möchten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Perspektive in unseren Betrieben bieten. Gleichzeitig soll unser Betrieb wettbewerbsfähig bleiben. Das bedingt sich. Dazu müssen wir auch manch neuen Weg gehen und das Thema bewusst in die Hand nehmen. Fachkräfte in den Betrieb holen – oder junge Menschen dazu ausbilden. Jetzt. Für die Zukunft.


Dieser Kommentar ist erschienen in der DHZ-Ausgabe 12.

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