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Der Meisterbrief stellt Ihre Qualifikation unter Beweis.

Damit eröffnen sich nach Ihrer Ausbildung und dem Gesellenbrief viele attraktive Karrieremöglichkeiten. Ob Sie sich selbstständig machen , eine leitende Position übernehmen oder als Ausbildungsmeister Verantwortung übernehmen wollen – Ihre beruflichen Chancen nach oben sind offen. Der Meisterbrief ist auch heute noch ein weltweites Gütesiegel.

Viele nützliche Informationen, sowie die richtigen Ansprechpartner rund um das Thema Meisterprüfung finden Sie auch auf der entsprechenden Seite.

Ansprechpartner

Für Kurse und Seminare



Telefon 0731 1425-7130
Fax 0731 1425-9730
i.kirchner@hwk-ulm.de

Für Prüfungsthemen



Telefon 0731 1425-6210
Fax 0731 1425-9210
b.stoerk@hwk-ulm.de

Handwerk lernt beim Handwerk - das Karriereprogramm 2018

Lebenslanges Lernen im Handwerk mit den vielseitigen Weiterbildungsmöglichkeiten der Handwerkskammer Ulm Die Handwerkskammer Ulm hat ihr neues Karriereprogramm für das Jahr 2018 veröffentlicht. Darin enthalten sind Seminare, Lehrgänge aus allen Fachbereichen …

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Das Handwerk von Morgen mitgestalten

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Schritt für Schritt zum Meisterbrief

Die Bildungsakademien Ulm und Friedrichshafen bieten Ihnen Vorbereitungskurse in verschiedenen Zeitmodellen an, in denen Ihnen das Wissen in den vier Bereichen kompakt und kompetent vermittelt wird.

  • Teil I – Fachpraxis
  • Teil II – Fachtheorie
  • Teil III – wirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse
  • Teil IV – berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse

Alle wichtigen Informationen zum Meisterbrief

Der Meisterbrief ist in vielen Gewerken nicht mehr zwingend erforderlich. Dennoch gibt es viele Argumente, die für einen Meisterbrief stehen.

Dozenten und Ausbilder

Die Dozenten und Ausbilder haben nicht nur fachlich theoretische Kenntnisse, sondern auch jahrelange praktische Erfahrung. Unser Anspruch ist es, dieses Wissen an Sie weiterzugeben, das Sie zu einem Profi in Ihrer Branche macht. Sie arbeiten mit modernen Technologien, die stetig an den technischen Fortschritt angepasst sind.

Fördermöglichkeiten

Das Aufstiegs-BaföG unterstützt Sie bei Ihrer beruflichen Weiterbildung. Mehr Informationen finden Sie hier.

Meister FAQs

Kann ich direkt im Anschluss an meine Gesellenprüfung den Meister machen?

Die bestandene Gesellenprüfung dient als Voraussetzung für die Zulassung zum Meister. Dennoch ist es sinnvoll, zunächst mindestens ein Jahr weitere Berufserfahrung zu sammeln.

Wie kann ich mich auf die Meisterprüfung vorbereiten?

In insgesamt 13 Gewerken bieten wir Ihnen Kurse an, in denen Sie durch erfahrene Dozenten optimal auf die Meisterprüfung vorbereitet werden. Durch verschiedene Modelle und Termine können Sie die Kurse nach Ihren Bedürfnissen in Vollzeit oder berufsbegleitend besuchen.

Aus welchen Teilen besteht der Meister bzw. die Meisterprüfung?

Teil I und II beinhalten die Fachpraxis und Fachtheorie des jeweiligen Handwerks. Die Inhalte von Teil III und IV hingegen sind für alle Handwerke identisch. Teil III vermittelt Ihnen betriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Kenntnisse. Im Teil IV dreht sich alles um Berufs- und Arbeitspädagogik – auch Ausbilderschein nach AEVO genannt.

In welcher Reihenfolge müssen die Teile der Meisterprüfung absolviert werden?

In welcher Reihenfolge Sie die Kurse besuchen steht Ihnen frei. Wir empfehlen allerdings mit den Teilen III und IV zu beginnen. Hier wird Ihnen Wissen vermittelt, von dem Sie später in den Teilen I und II profitieren.

Kann ich mit dem Meistertitel studieren?

Seit dem Wintersemester 2010/2011 ist mit dem Meistertitel die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung für Baden-Württemberg verbunden. Je nach Bundesland ist zusätzlich ein Beratungsgespräch an der Hochschule oder ein entsprechender Zugangstest notwendig. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der jeweiligen Hochschule oder hier.

Daneben gibt es auch die Möglichkeit, berufsbegleitend zu studieren. Die Handwerkskammer Ulm bietet in Kooperation mit der Steinbeis Business Academy sowohl den Bachelor als auch den Master in Business Administration an. Zusätzlich bietet das Handwerk auch integrative Studiengänge an. Hier kann bereits parallel zur Ausbildung studiert werden.